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Die Schlagzeilen aus der neusten Nummer 1/12:
- Sportlerinnen treten in Unterwäsche an: «Lingerie Football» verstärkt den Trend zur Sexualisierung von Sportlerinnen und Sportarten. Artikel als PDF herunterladen.
- Reporterinnen in Konfliktgebieten wollen keine Bevormundung: Journalistinnen kritisieren Rückzugs-Forderung von «Reporter ohne Grenzen».
- EU zieht Film über inhaftierte Afghaninnen zurück: Filmemacherin spricht von Selbstzensur aus politischen Gründen.
- Quoten treiben Frauenanteile voran: Deutliche Zunahme in den Aufsichtsräten grosser Konzerne in Frankreich und Spanien.
- Erwerbstätige Mütter tun kleinen Töchtern gut: Diese haben weniger Verhaltensprobleme als Kinder von Vollzeit-Müttern.
- Welt-Mädchentag soll Gleichstellung fördern: Die Uno-Generalversammlung hat beschlossen, dass jeweils am 11. Oktober die Rechte von Mädchen weltweit ein Thema sein sollen.
- Näherungsverbot auch gegen den Willen des Opfers zulässig: Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Opfer häuslicher Gewalt über ein Näherungsverbot nicht mitentscheiden können.
- Erfolg für Frauenhäuser: In der Schweiz dürfen Antifeministen die Adressen von Frauenhäusern nicht veröffentlichen und auch nicht zu deren Veröffentlichung aufrufen.
- Rollenklischees entscheidend für Unterschiede in der Sexualität: Die unterschiedliche Sozialisation bestimmt weitgehend das Verhalten von Frauen und Männern.
- Grössere Verletzungsgefahr für Frauen bei Autounfällen: Autobauer orientieren sich am Körperbau des Mannes.
- Erstmals erhält Zwangsprostituierte Entschädigung: Deutschland bezahlt eine lebenslange Grundrente wegen posttraumatischer Gesundheitsstörungen.
- Kontroverse um Prostitution spaltet Frauenbewegung: Zahlreiche Frauenorganisationen unterstützen europaweite Kampagne für ein Verbot nicht.
- Kampagne gegen fundamentalistische Juden: Frauen sollen in Jerusalem auf den Plakatwänden sichtbar bleiben.
- Demonstrationen gegen Budgetkürzung zulasten der Frauen: In Grossbritannien wollen Frauen nicht den Grossteil der Sparmassnahmen auf sich nehmen.
- «Entschädigung» für Eizellen-Spenderinnen verdreifacht: Grossbritannien will Spendebereitschaft der Frauen fördern.
- Pornografie-Barriere im Internet errichtet: In Grossbritannien bieten die grössten Provider pornografische Seiten nur noch optional an.
Die nächste Ausgabe 2/12 erscheint im Mai.
^ oben
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